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BEATE LUDWIG

Freischaffende Künstlerin / Kunstdozentin

ÜBER MICH

Lebenslauf und Ausstellungen

STATIONEN

Arbeiten  von 1997- 2019

PERFORMATIVE INSZENIERUNGEN (ab 2018)

 

Meine interaktiven Arbeiten haben sich inzwischen zu kommunikativen Trainingsgeräten entwickelt. Die Titel sind zu Gebrauchsanweisungen geworden. Das mentale Training funktioniert statt mit Muskelkraft durch Humor, Poesie, innere Vorstellung  und durch Wahrnehmung und Bewegen der Objekte. 

“Mit Giacomettis Hühnern den Frühstand proben“. Die an Hühnerbeine erinnernden Objekte aus gepolstertem Wachstuch können durch Drähte im Inneren  gebogen werden. Da diese aber sehr weich sind, ist ein aufrechter Stand der „Beine“ nicht leicht zu bewerkstelligen. Die Gebrauchsanweisung lautet:

Viel Freude und Erfolg beim Proben des Frühstands, der nicht immer sofort gelingt; – nach dem Fallen, einfach wieder aufstehn und weiterproben!

INTERAKTIVE KOMMUNIKATIONSOBJEKTE 2015-2017

 

Ab 2015 entstehen erste interaktiven Kommunikationsobjekte, die mit ihren vielschichtigen, assoziativen Titeln zum Spielen einladen. Alle Objekte besitzen Griffe, Schlaufen Henkel, dürfen von den Ausstellungsbesuchern angefasst, bewegt, umhergetragen, oder anprobiert werden.

KOMMUNIKATIONSOBJEKTE 2010-2015

 

Ab 2010 arbeite ich nicht mehr figürlich und greife die eher abstrakten Formen meiner Studienzeit wieder auf. Ich beschäftige ich mich intensiv mit den Themen Kommunikation und Wahrnehmung. Erste Kommunikationsobjekte entstehen; - aus zerschnittenen Plastiktüten gehäkelte Hängeobjekte, z.B. „Hörhüte“. Die Formen erinnern an Pilze, Korallen, aber auch an rituelle Gegenstände. 

GRÖẞERE FIGÜRLICHE ARBEITEN UND STOFFBILDER 2007-2010

 

Die Formen, der Figuren ab 2007  werden einfacher und ruhiger, die Oberflächen geschlossener, so dass die Individualität der Figuren zurück tritt. Es kommen nun auch  größere Figuren hinzu. Aus  Stoffcollagen entwickeln sich genähte und gepolsterte Bilder die plastischen Objektcharakter besitzen.

FIGÜRLICHE KLEINPLASTIKEN

1997-2010

 

Ab 2015 entstehen erste interaktiven Kommunikationsobjekte, die mit ihren vielschichtigen, assoziativen Titeln zum Spielen einladen. Alle Objekte besitzen Griffe, Schlaufen Henkel, dürfen von den Ausstellungsbesuchern angefasst, bewegt, umhergetragen, oder anprobiert werden.